Spiss

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In der Oberländer Grenzgemeinde Spiss wird das denkmalgeschützte Widum umgebaut und dabei werden drei Wohnungen errichtet.

Die Revitalisierung des Widums sowie des dazugehörigen Stadels wird in bewährter Zusammenarbeit mit dem Landecker Architekten Harald Kröpfl umgesetzt. Die Gebäudesubstanz soll dabei weitgehend erhalten bleiben. Decken, Türen, Bodenbeläge und Wandgetäfel werden nur im notwendigen Ausmaß erneuert, Fenster und Fassaden saniert sowie das Dach gedämmt. Im Widum ist künftig eine Wohnung untergebracht. Zusätzlich folgt ein moderner Anbau mit zwei weiteren Wohneinheiten.

Der bestehende Stadel wird zunächst abgebaut und nach einer neuen Fundierung originalgetreu wiedererrichtet. Desolate Teile werden mit neuen aus der Gegend stammenden Hölzern ersetzt. Der Stadel soll künftig vor allem als Lagerraum für die Pfarre und Bewohner genutzt werden. Auch ein Carport mit vier Abstellplätzen sowie zwei weitere Parkplätze im Freien sind vorgesehen.

Spiss - Spiss

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Baubeginn

Dezember 2020

Voraussichtliche Fertigstellung

März 2022

Ansprechpartner/in

Kathrin Schieferer

Immobilienberatung
Geschäftsbereich Recht und Verkauf

schieferer@nht.co.at
+43 512 33 30 564

Spiss
Baubeginn: Dezember 2020
Voraussichtliche Fertigstellung: März 2022


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