Kunst am Bau

Seit ihrer Gründung im Jahr 1939 steht die NEUE HEIMAT TIROL für leistbares Wohnen. Mittlerweile werden über 18.800 Wohnungen in ganz Tirol verwaltet und jedes Jahr bis zu 500 neue Wohnungen errichtet. Damit zählt die NHT zu den größten Bauträgern in Österreich.

Eine hohe Wohnqualität sowie der NHT-Passivhausstandard zeichnen unsere Wohnanlagen ebenso aus wie die vielen Projekte, die wir in den vergangenen Jahrzehnten mit Tiroler Künstlerinnen und Künstlern auf unseren Baustellen umgesetzt haben.  

Für die NHT ist Kunst am Bau keine Verpflichtung, sondern ein integrales Element der Baukultur. Kunst am Bau kann entscheidend zu Qualität und Aussage von Bauwerken beitragen. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist uns ein wichtiges Anliegen.

Absam - Colombus Next

Das Architektur- und Künstlerkollektiv columbosnext, bei diesem Wettbewerb vertreten von Verena Rauch und Walter Prenner, konzipierte für das Atrium Nürnbergkareal einen „Raum im Raum".

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Absam - Fadenstrahl

Für das Atrium der Wohnanlage in Absam entwickelte Elke Maier eine Rauminstallation, die sich in ihrer Struktur spezifisch in die architektonischen Gegebenheiten vor Ort einfügt.

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Innsbruck - In den Palästen der Erinnerung

Eva Schlegels Projekt schafft mit Spiegeln im oberen Bereich der Seitenwände eines langen Durchgangs eine Bogenkonstruktion: Es entsteht ein eindrucksvoller, riesiger Raum, vergleichbar einem wunderbaren Palast.

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Innsbruck - Labyrinth

Ein Durchgang ist der Wortherkunft nach kein Ort des Verweilens, sondern der Bewegung. Er dient als Verbindung von A nach B - ein Durchgang also, eine Passage. Peter Kogler greift diese Idee auf und verändert diesen Ort.

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Innsbruck - Topo Antro

Michael Fliri konzipierte für die Südtiroler Siedlung im Pradler Saggen die Außenskulptur Topo Antro.

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Kematen - Kematoskop

Künstlerin und Filmemacherin Katharina Cibulka konzipiert für das neue Sozialzentrum in Kematen ein „Kematoskop" (Periskop + Kaleidoskop + Kematen = Kematoskop).

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Kufstein - Rote Geranie

Für die »Südtiroler-Siedlung« in Kufstein gestaltete Gabriela Oberkofler das thematische in-situ-Werk »Geranienblüte« - eine plastische Arbeit, basierend auf der »Großen Option« in Südtirol zwischen 1939 und 1943.

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Kundl - Objekt aus Lärchenholz

Anna-Maria Bogner setzte sich intensiv mit den geografischen, historischen und lokalen Gegebenheiten des Riedmann-Areals auseinander und lädt das Objekt im interdependenten Vorgang mit den von ihr recherchierten Daten und Fakten energetisch auf.

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Langkampfen - "Nasen"

Stefan Klampfer orientierte sich bei seiner künstlerischen Auseinandersetzung mit der Gestaltung der Balkonelemente der Wohnanlage in Langkampfen am örtlich gelegenen Nasenbach.

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Mayrhofen - Tanz und Ruhe-Rondeau

Ein Rondeau, das einerseits zur Bewegung auffordert, zur Begehung, zu Musik und zum Tanz animiert. Andererseits ist es ein Ort der Ruhe, an dem ein oder zwei Personen im Sitzen, zum Sonnen oder für kleine Ruhepausen verweilen können.

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Oberndorf - Meer am Haus

Das Siegerprojekt von David Steinbacher ist eine konzeptuelle Arbeit, die sich aus zwei ergänzenden Teilen zusammensetzt. Die größere Wandfläche wird von einer fotografischen Arbeit eingenommen, welche in changierenden Blautönen den Blick auf das offene Meer freigibt und im Hintergrund beleuchtet wird.

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Reutte - Lebenskugel

Die Symbolik der Skulptur "Lebenskugel" von Anton Amort ist die Leichtigkeit, das Transparente, das Spiel mit Licht und Reflektion. Der Betrachter soll sich selber Gedanken zum Werk machen.

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Seefeld - Pop-Art Komposition

Ein junges, freches, buntes uns sehr lebendiges Kunstwerk von Oxana Prantl zeigt detailreich die Vielfalt des Lebens in einer erfrischenden, spielerischen Form.

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St. Johann - Flachrelief aus Laaser Marmor

Peter Niedertscheider konzipierte für die »Südtiroler-Siedlung« in St. Johann die raumgreifende Installation »Kommen und Gehen«. Als Konstruktion für diese schuf der Künstler einen durch horizontale und vertikale Flächen angelegten Raum, dessen Zentrum ein quadratförmiges Flachrelief auf einer Sichtbetonwand einnimmt.

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Telfs - Feuerstein

Ein Kondensator ist – physikalisch definiert – ein Speichermodul für elektrische Energie. In seiner einfachsten Konstruktion besteht er aus zwei sich gegenüberstehenden Ladungsträgern, zwischen denen ein Hohlraum besteht, in dem sich der Isolator befindet.

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Telfs - Wortkunst-Unterhaltestelle

Die Wartenden und Ankommenden auf die bevorzugte Sonnenlage des Wohngebietes oberhalb der Marktgemeinde Telfs und seine besondere Atmosphäre aufmerksam machen – das will die WortKunst-Unterhaltestelle Telfs-Sonnensiedlung.

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