18.01.2019

NHT übergibt 14 Eigentumswohnungen in Zell am Ziller (18.01.2019)

Die Neue Heimat Tirol (NHT) hat in Zell am Ziller eine moderne Wohnanlage mit 14 Eigentumswohnungen samt Tiefgarage fertiggestellt. Am Freitag wurden die Wohnungen nach 16 Monaten Bauzeit an die künftigen Bewohner übergeben. Die NHT hat im Rahmen dieses Projekts rund 3,7 Mio. Euro für leistbares Wohnen investiert.

Wohnungen sofort vergeben

„Leistbares Wohnungen ist längst nicht nur ein städtisches Thema. Gerade in nächtigungsstarken Gemeinden - wie hier im Zillertal – ist der Wohnraum knapp. Umso mehr freut es uns, dass wir jetzt in Zell wieder eine architektonisch gelungene Wohnanlage mit 14 geförderten Wohnungen für junge Familien übergeben können“, so NHT-Geschäftsführer Markus Pollo. Auch Bürgermeister Robert Pramstrahler betont: „In guter Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ist hier ein absolutes Vorzeigeprojekt für leistbares und qualitätsvolles Wohnen entstanden. Die Wohnungen waren schnell vergeben.“ Die NHT hat sich im Zuge eines Bauträgerwettbewerbs durchgesetzt. Die Entwürfe stammen aus der Feder des Zillertaler Architekten Günther Gasteiger (Büro upzirben). Das markante Wohngebäude wurde in Holz-Beton-Hybridbauweise mit einer Lärchenfassade errichtet. Die Wohneinheiten verteilen sich über vier Ebenen und sind nach Süden orientiert. Die Komfortlüftung sorgt für ein angenehmes Raumklima. Im Untergeschoß ist die Tiefgarage mit 19 Stellplätzen sowie sämtlichen Nebenräume untergebracht. Im Norden des Grundstücks befindet sich ein Kinderspielplatz.

Höchste energetische Standards

Auch energietechnisch ist die Wohnanlage auf dem neuesten Stand: Das gesamte Haus ist als Passivhaus geplant. Die Beheizung erfolgt über eine Luft-WasserWärmepumpe. Zusätzlich wurde am Dach eine Photovoltaikanlage zur Versorgung der Allgemeinflächen installiert.

Bildunterschrift (Fotonachweis: NHT/Vandory): Feierliche Wohnungsübergabe in Zell: Martina Brugger freut sich mit NHTGeschäftsführer Markus Pollo (li.), Bürgermeister Robert Pramstrahler und Bundesrat Christoph Steiner über das neue Zuhause.