03.12.2018

Spatenstich für leistbare Mietwohnungen in Axams

Die Neue Heimat Tirol (NHT) errichtet im Axamer Ortsteil Pafnitz eine moderne Wohnanlage mit 37 Mietwohnungen samt Tiefgarage. Noch vor Weihnachten ist der Spatenstich erfolgt, die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist bis zum Frühjahr 2020 geplant. Die NHT investiert rund 7,4 Mio. Euro für leistbares Wohnen im Grünen.

Fertigstellung bis 2020

„Auch im Mittelgebirge rund um Innsbruck können wir durch die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden immer wieder Wohnprojekte zu leistbaren Preisen umsetzen. Aktuell errichten wir auch in Götzens eine neue Wohnanlage mit elf Mietwohnungen. In Sistrans haben wir zuletzt 24 Wohnungen zu leistbaren Mieten übergeben“, berichtet NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner.  

Bürgermeister Christian Abenthung ergänzt: „Als stark wachsende Gemeinde spüren wir den Preisdruck beim Wohnen. Umso wichtiger war es uns, mit diesem Vorzeigeprojekt für junge Familien ein leistbares Angebot zu schaffen. Insgesamt sind in zwei Bauabschnitten 61 Wohnungen geplant. Das Interesse ist schon jetzt sehr groß.“ Das Vergaberecht liegt bei der Gemeinde.  

Die Entwürfe für die neue Wohnanlage stammen vom Innsbrucker Architekturbüro Scharmer-Wurnig als Sieger eines vorhergegangenen Bauträgerwettbewerbs. Insgesamt sind fünf kompakte Wohngebäude in Hybridbauweise mit ansprechender Holzfassade vorgesehen. In einem ersten Schritt werden drei Wohnhäuser sowie eine gemeinsame Tiefgarage mit 41 Abstellplätzen realisiert. Im Anschluss folgt der zweite Bauabschnitt mit 24 Wohnungen und 42 Abstellplätzen.  

Nachhaltiges Energiekonzept

Alle Wohnungen verfügen serienmäßig über eine Komfortlüftung. Die Energieversorgung erfolgt über eine Hackschnitzel- und Pelletsheizung. Zusätzlich wird am Dach eine Photovoltaikanlage zur Versorgung der Allgemeinflächen installiert. 
 
Bildunterschrift (Fotonachweis: NHT/ Frischauf): Spatenstich für eine neue Wohnanlage in Axams (von links): NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner, Bürgermeister Christian Abenthung und Arch. Peter Wurnig.